Der Provinzfürst bekam Muffen sausen

Was war geschehen?

Wie bekannt ist, war am 08.11.2008 eine Neo-Nazidemonstration unter dem Motto „Härtere Strafen für Kinderschänder“ in Geringswalde.

Die Stadtverwaltung sah tatenlos zu, und setzten die Nazis einer Bürgerbewegung gleich!

2 Tage nach der Demonstration, kam dem Jugendverband „solid“ eine Kündigung für die Räumlichkeiten ins Haus, mit der Mitteilung, dass alternative Räume nicht mehr zur Verfügung gestellt werden können!

Dies war auch der Grund, weshalb sich ca. 70 Aktivisten der Antifa RGB am 27.11.2008 spontan im Rathaus Geringswalde zur Bürgerratssitzung versammelten und lautstark protestierten.

Der Leiter der allg. Verwaltung wollte den Gästen den Zutritt verwähren, scheiterte aber an der großen Zahl der Antifaschisten_innen die sich versammelten.
Ziemlich zu Beginn der Stadtratssitzung wurde der Bürgermeister von einer Aktivistin mit Fragen massiv unter Druck gesetzt.

Wir werden die Schließung nicht hinnehmen, und dem Jugendverband „solid“ massiv und mit allen Mitteln helfen!

Ein Verhandlungstermin mit dem Stadtrat ist angedacht. Sollte diese Terminvereinbarung, scheitern, stehen von unserer Seite weitere Aktionen an!

Wir bleiben alle!




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