Im Allgemeinen kann Antisemitismus als Judenhass oder abgeschwächt als falsche Vorstellung von Juden definiert werden. Besonders die Zuschreibung bestimmter –meist diskriminierender oder verschwörerischer- Eigenschaften auf Jüdinnen und Juden [1], kann als antisemitisch gelten. Auch antizionistische Einstellungen zum Staat Israels, als Ort eines jüdischen Kollektivs gesehen, liegen diesen Vorstellungen zum Teil zugrunde. Zu Recht stellt sich also die Frage warum gerade Juden täglich das Ziel von Aggressionen, Anschlägen und Anschuldigungen sind. Nicht zuletzt gewinnt die Thematik infolge steigender Wahlerfolge für die NPD, die zunehmende Präsenz rechtsextremer Positionen in Europa und den grausamen Drohungen des Irans zur Zerstörung Israels an Relevanz und weltpolitischer Bedeutung. Doch erst wenn die Verunglimpfungen gegenüber dem Judentum erkannt und verstanden werden, besteht die Möglichkeit einer qualifizierten Reaktion, die den Stereotypen und Anschuldigen standhalten kann.

Die Existenz von Beschuldigungen gegen Juden überdauerte Jahrhunderte, Aktionsformen wie Pogrome, Vernichtung und Verfolgung von Juden stehen in einer Tradition, deren Erklärungen spätestens mit dem antisemitischen Höhepunkt, der Shoah, unzureichend werden. Obwohl Antisemitismusforschung interdisziplinär ist, gibt es kein universelles Erklärungsmodell für die verschiedenartigen Ausprägungen von Antisemitismus. Auch wenn kausale Theorien diesen Anspruch verfolgen, können sie immer nur einen Teil antisemitischer Erscheinungsformen erklären. Dies ist nicht zuletzt der semantischen Komplexität antisemitischer Denkformen geschuldet. Den Judenhass als Denkform aufzufassen, in der sich der moderne Antisemitismus als eine Ideologie, ansetzend im späteren 19. Jahrhundert in Europa, konstatierte, ist eine Grundannahme von Moishe Postones [2] Analyse. Schon in früheren Formen von Antisemitismus in der christlich zivilisierten Welt des Westens wurde die Vorstellung geteilt, dass das mächtige Judentum der Mörder Gottes sein könnte. Für das Übel der Welt, die Pest in Europa 1348 oder in den letzten Jahrhunderten für Sozialismus und Kapitalismus wurden Juden verantwortlich gemacht. Besonders durch Widersprüchlichkeit zeichnet sich also die antijüdische Geschichte aus, deren Qualität sich gerade durch ihre Allseitigkeit beweist. „Darüber hinaus muss der moderne Antisemitismus in Hinblick auf den Nazismus als Bewegung verstanden werden“ [3], die sich selbst als Revolte begriff. Dieser innere Zusammenhang von Antisemitismus und Nationalsozialismus bildet den Mittelpunkt von Postones Logik in seinem gleichnamigen Aufsatz, der erstmalig 1979 erschienen ist.
Es ist notwendig Unterscheidungen zu treffen zwischen Erklärungsmodellen, die Antisemitismus als Form von Rassismus oder als reine Vorurteilsform sehen. Denn anders als bei der rassistischen Machtzuschreibung, die meistens in konkreter Form formuliert wird, als unterdrückt, verdrängt, materiell und sexuell, werden Juden als potentiell mächtigere „Untermenschen“ mit realem und großem Einfluss angesehen. „Seine qualitative Andersartigkeit im modernen Antisemitismus wird mit Attributen wie mysteriöse Unfassbarkeit, Abstraktheit und Allgemeinheit umschrieben“[4]. Da die jüdische Macht als internationale Konspiration wahrgenommen wird, deren konkrete Wurzeln verborgen sind, erscheint es als schwierig Kontrolle über diese Verschwörung auszuüben.

Abgrenzung zu anderen Erklärungsversuchen

Kritik übt Postone an linken Positionen, die Antisemitismus als Randerscheinung des Nationalsozialismus verstehen oder aber als Auswirkung des Kapitalismus begreifen und so Gemeinsamkeiten von BRD und dem 3. Reich betonen. Postone verurteilt beide Ansätze als holocaustisolierend, da sie die systematische Vernichtung von sechs Millionen Juden in Europa nur außerhalb einer, auf Geschichte und Ökonomie basierenden, Gesellschaftsuntersuchung des Nationalsozialismus betrachten und somit nicht angemessen erklären können.
Die Abgrenzung von Sündenbockstrategien erklärt sich aus ihnen selbst heraus, durch die mögliche Ersetzbarkeit der Juden. Wichtig für jeden Erklärungsversuch ist doch gerade die Frage warum ausgerechnet das Judentum seit Jahrhunderten zur Zielscheibe für Pogrome, Verfolgung und Vernichtung wurde. Die Vernichtung des Judentums war, neben dem internationalen Siegeszug des Nationalsozialismus, Hauptziel des Hitler-Regimes und diente nur dem Selbstzweck: Vernichtung der Juden um ihrer Vernichtung Willen. Nur so ist zu verstehen, warum die Brennöfen und Gaskammern in den Konzentrationslagern noch bis Kriegsende, ja sogar bis in die letzten Stunden vor der Befreiung, liefen. Wenn der Krieg schon verloren wurde, wenigstens eine Mission wollten die Nazis weitreichend erfüllen, als ihren Dienst an die ganze Welt. Mit der Erkenntnis auf welchem Niveau sich die planmäßige Ausrottung der europäischen Juden bewegte, zeigt sich die Besonderheit der Shoah [5], der laut Postone eine spezifische Vermittlung fordert. Erklärungen, die sich an sexuelle Unterdrückung, den autoritären Charakter, Rassismus, Bürokratie oder Kapitalismus als Ursachen orientieren, sind demnach viel zu allgemein gehalten. Postones Kritik geht damit zu einem Großteil an Vertreter der (älteren) Frankfurter Schule, dennoch räumt er ein, dass auch soziologische oder psychoanalytische Theorien ihre Berechtigung haben. Gerade Adorno und Horkheimer nehmen eine zentrale Stellung in der soziologischen Erklärung von Antisemitismus ein. In „der Verknüpfung von Psychoanalyse und marxistischer Gesellschaftstheorie“ [6] kann gerade mit letzterem an das Theorem von Moishe Postone angeknüpft werden.

Der Fetischbegriff nach Marx
Um die genannten Verbindungen verständlich zu machen ist es hilfreich Marx Theorie vom Fetischcharakter der Waren zu kennen, die grundlegend für eine historische Erkenntnistheorie ist und den Unterschied zwischen Wesen und Erscheinungsform der kapitalistischen Verhältnisse behandelt. Nicht nur als ökonomische Formen, sondern auch als gesellschaftliche Formen der Verhältnisse, analysiert Marx die Ware, das Geld und das Kapital [7]. Die Ware besitzt einen „Doppelcharakter“: Tauschwert und Gebrauchswert. „Indem sie ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch gleichsetzen, setzen sie ihre verschiedenen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich“ [8]. Durch den Wert wird also in jedem Arbeitsprodukt eine gesellschaftliche Beziehung vergegenständlicht, sodass die Arbeit nicht nur konkret ist durch die Herstellung eines Gebrauchsgegenstandes, sondern auch einen abstrakten Charakter besitzt. Das heißt durch die Gleichsetzung der menschlich verausgabten Arbeit, im Warentausch, ist die Nützlichkeit einer Ware (Gebrauchswert) nicht primär wertbestimmend, sondern der Tauschwert bestimmt über ein Äquivalenzverhältnis nunmehr den Wert der Waren. Diese werden im Kapitalismus also nicht mehr nur für einen praktischen Gebrauch hergestellt, sondern schon von vorn herein für den Gütertausch, sodass nunmehr Warenbesitz auch Reichtum bedeutet. Gleichfalls befindet sich der Tauschwert immer in wechselhafter Abhängigkeit der Marktverhältnisse und befestigt sich unkontrolliert vom Tauschenden oder Produzenten. So erhält auch Arbeit erhält einen „Doppelcharakter“, indem sie, warenerzeugende, konkrete Arbeit, wie den Wert erzeugende, abstrakte Arbeit, ist.
Der Doppelcharakter von Arbeit und Ware ist für den Kapitalismus wesensimmanent. Geld ist die einzige Erscheinungsform der so veräußerten abstrakten Seiten, d.h. nur die Geldform ist Ausdruck des Wertes. Die Arbeit wird somit auf ihre konkrete Eigenschaft, die Ware auf ihren stofflichen Gebrauchswert reduziert und mit ihnen werden die gesellschaftlichen Verhältnisse verschleiert, die notwendig waren für die Verausgabung von Arbeit und Warenproduktion. Als rein konkrete Gebrauchsobjekte erscheinen verdinglichte Waren, deren „gesellschaftliche Dimension“ [9] entfällt und die Wertform nur in der Geldform abstrahiert wird. Das heißt nur das Geld und äußere, allgemeine Gesetze manifestieren scheinbar diese gesellschaftlichen Verhältnisse, obwohl sie sich schon in der Ware ausdrücken, aber durch die Vergegenständlichung nicht in Erscheinung treten. Offenbar nur in diesen Formen aber können im Kapitalismus gesellschaftliche Beziehungen ausgedrückt werden, sodass ein System von Zwängen entsteht, dem wir uns nicht entziehen können. Ökonomische Herrschaftsverhältnisse sind die Folge und die allseitige Unterwerfung unter den kapitalistische „Sachzwang“. Erst durch die beschriebene Verschleierung wird es möglich, dass die Menschen dieses System als natürlich oder selbstverständlich empfinden, weil sich die Zwänge meist nur als gesellschaftlich, unpersönlich oder objektiv äußern [10]. Das heißt, die Fetischisierung, der nicht an der Oberfläche erkennbaren Gesellschaftsbeziehungen im Kapitalismus, findet ihre Darstellungsform nur im scheinbar vorhandenen Gegensatz von Konkretem und Abstraktem. Beide Seiten stehen jedoch in einem antinomischen Verhältnis, die Überwindung der einen Seite würde auch die andere aufheben.
Zudem entsteht durch quasi-natürliches Auftreten der Vergegenständlichungen, die Produkte der Verschleierung sind, eine Struktur der Entfremdung, in der ihr historischer und gesellschaftlicher Charakter verdrängt wird [11]. „Durch die „Personifizierung der Sachen und Versachlichung der Produktionsverhältnisse“ (MEW 25, S. 838) scheint der Kapitalismus als Ganzer gegen Kritik aber weitgehend immun zu werden“ [12]. In der kurzsichtigen Negation des Fetischismus kommt es deshalb zu Personalisierungen, es werden Schuldige gesucht, die für krisenhafte Entwicklungen verantwortlich gemacht werden. Beispielsweise wenn die Rede von „Heuschrecken“ ist bei den vielzähligen Entlassungen von Arbeitern. Diese Erkenntnisse sind in den Formen wie der Kapitalismus in Erscheinung tritt befangen, verkennen jedoch sein Wesen. Der Warenfetisch ist also ein Paradigma falschen Bewusstseins. Denn Kapitalismus basiert immer auf Ungleichheit und Gegensätzen, so etwa dem vom Abstrakten und Konkreten.

Verkürzter, personalisierter und naturalisierter Antikapitalismus
Durch die vorangegangene Beschreibung wird nun deutlich welche Denkformen besonders bei antikapitalistischen Argumenten entstehen können, in denen sich Antisemitismus und Antizionismus als Ausdrucksformen von fetischistischem Antikapitalismus darstellen. Werden die Ursachen von sozialen oder ökonomischen Zwangslagen personalisiert, dann wird Kapitalismuskritik nur verkürzt dargestellt. Emanzipierter Antikapitalismus kann nur die Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse als Ganzes meinen, ohne sich dabei Versuchen der Diskriminierung menschlichen Handelns oder Verunglimpfung von bestimmten Nationen zu bedienen. Weder einem einzelnen Unternehmer oder etwa der USA und Israel sind die oftmals pauperisierenden Auswirkungen des Kapitalismus zuzuschreiben. Eine weit verbreitete Ansicht ist, dass Geld und Kapital die Ursachen allen Übels seien, doch ist dies nur ein einseitiger Angriff der abstrakten Seite. Postone kritisiert für diese Verkennung unter anderem Proudhon, der Geld als abstrakte Form der vermeintlich nichtkapitalistischen konkreten Arbeit entgegensetzt [13]. Nach Marx hat menschliche und maschinelle Arbeit in der Produktion ein einziges Hauptziel: den unaufhörlichen Prozess der Kapitalverwertung.
Für den Nationalsozialismus war es nun bezeichnend, dass sich Antisemitismus nicht nur aus historisch verfälschlichten Argumenten über Charakter, Aussehen und Gefährlichkeit der Juden speiste, sondern mit Motiven von fetischistischem Antikapitalismus besetzt wurde. Der abstrakten Form folgten Zuschreibungen wie Säkularität, Fremdheit, Destruktivität des weltregierenden „Internationalen Judentums“, dass schon immer als „raffende Kapitalisten“ auftrat. Auch hier wird wieder die Vorstellung der repräsentierenden Verkörperung des Kapitals in den Juden erkennbar. Mit dem Bild vom „Geldjuden“ zeigt sich der einseitige nationalsozialistische Antikapitalismus, der jedoch nicht die konkreten Formen wie Industriekapital und Technologie angriff und somit fetischistisch ist, weil die Vernichtung des Judentums mit der Überwindung des Kapitalismus gleichgesetzt und die immanente Antinomie schlicht verkannt wurde. Aus ihr wurde auch ein rassischer Gegensatz: der vom Juden gegen den Arier. Der modernen Antisemitismus entwickelte sich mit der Expansion des Kapitalismus, der nun zunehmend auch biologisiert wurde, d.h. die konkreten Seiten als „natürlich“ , menschennah und die abstrakten als fremd, unfassbar und mächtig erschienen. In den Übertragungen bedeutet das zum einen, dass der positive Bezug auf den Sozialdarwinismus, die Natur, den Boden, das Blut, die Gemeinschaft und die Nation viel ursprungsnäher wirkte, sodass die Geschichte ihr eher als künstlich gegenüberstand. Auch wenn an dieser Stelle das antinomische Verhältnis von -abstrakt und konkret- wenig Aufschluss gibt über die Entstehung der naturalisierten, sozialdarwinistischen Semantik, wird deutlich, dass diese historische Entwicklung als späterer Teil der nationalsozialistischen Ideologie ihre Wichtigkeit erhält. Die Nazis begründeten Judenhass auch mit der angeblich jüdischen Eigenschaft des parasitären „Kulturzersetzers“, wohingegen Arier als „Kulturbegründer“ galten.

Historische Entwicklungslinien
Warum wurde aber die biologische Interpretation über die Juden abstrahiert? Zweifelsohne hätte keine andere Gruppierung die Rolle der Juden übernehmen können. Neben altbekannten Vorstellungen, die Juden mit Geld gleichzusetzen, ging die politische Emanzipation der europäischen Juden mit der raschen industriellen Entwicklung des Kapitalismus einher. Zudem nutzten sie vermehrt den Zugang zu Universitäten, etablierten sich in Kunst, Journalismus und Einzelhandel, erreichten ihre gesellschaftliche Integration im Bürgertum. Den Aspekt der politischen Emanzipation schildert Postone als Ursprung der Verklärung von Juden als wurzellos. Denn das Judentum kennt keine einzelne Nationalität, Juden waren nur abstrakte Staatsbürger europäischer Staaten, galten aber nicht als richtige Franzosen oder Deutsche in konkreter Zugehörigkeit zur Nation [14]. Bedeutsam für die Entwicklung von Antisemitismus ist auch der nationale Stand innerhalb der Weltordnung zum Zeitpunkt der Industrialisierung bzw. des Fortschreitens von Kapitalakkumulation von Bedeutung. Antisemitismus vermag die Welt, die Macht des Kapitals zu erklären und entwickelte sich deshalb auch verstärkt in langsam bzw. später entwickelten Nationen wie Deutschland, Frankreich und Russland. Wohingegen Vorreiter wie Großbritannien und die Vereinigten Staaten von Amerika, als Inhaber internationaler Macht, nicht die Ansicht teilten, Juden würden die Welt regieren. Für Postone liegt darin ein Beweis, dass Kapitalismus nicht die antisemitische Ideologie automatisch produziere, da solche Überlegungen die historische Dimension ausblenden. Darüber hinaus sieht Postone eine Korrelation zwischen der Ausprägung von Antisemitismus und der staatlichen Durchführung von kapitalistischer Modernisierung. Sein Argument beschwert er durch den Vergleich zu älteren, staatsbürgerlichen Nationen, in denen Antisemitismus als Randerscheinung auftritt [15].

2007.
Michaela Müller ist Mitglied des Arbeitskreis Antifaschischmus Potsdam.

---
Fußnoten:
1 Ich meine mit jeder Erwähnung von „Juden“ sowohl weibliche als männliche Gläubige des Judentums.
2 Professor für Geschichte an der University of Chicago, 1983 promovierte er an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, vgl.: Phase 2: Und er ist es heute wieder. Interview Moishe Postone. Nr.10. Leipzig 2003.
3 Postone, Moishe: Nationalsozialismus und Antisemitismus. In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S. 13.
4 Postone, Moishe: Nationalsozialismus und Antisemitismus. In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S. 13.
5 Postone spricht in seinen Aufsätzen vom Holocaust. Da mir der Begriff nicht treffend und angemessen genug erscheint, werde ich ihn durch Shoah ersetzen.
6 Holz, Klaus: Nationaler Antisemitismus. Hamburg 2001. S. 77.
7 Vgl.: Postone, Moishe: Nationalsozialismus und Antisemitismus. In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S. 14.
8 Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Bd.1. Berlin 1981. S. 88.
9 Postone, Moishe: Nationalsozialismus und Antisemitismus. In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S. 15.
10 Vgl.: ebd. S.14.
11 Vgl.: ebd. S.15.
12 Heinrich, Michael: Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung. Stuttgart 32005. S. 186.
13 Vgl.: Postone, Moishe: Nationalsozialismus und . In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S.15.
14 Vgl.: ebd. S.16.
15 Vgl.: ders. In: Phase 2: Und er ist es heute wieder. Interview Moishe Postone, Nr.10. Leipzig 2003.
16 Vgl.: Postone, Moishe: Geschichte und Ohnmacht: Massenmobilisierung und aktuelle Formen des Antikapitalismus. In: Bad Weather u.a.(Hg.):Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007. S.8f.

Quellen und Literatur:
Monografien
Heinrich, Michael: Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung. Stuttgart 32005.
Holz, Klaus: Nationaler Antisemitismus. Hamburg 2001.
Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Bd.1. Berlin 251981.
Aufsätze
Phase 2: Und er ist es heute wieder. Interview Moishe Postone. Nr.10. Leipzig 2003.
Postone, Moishe: Geschichte und Ohnmacht: Massenmobilisierung und aktuelle Formen des Antikapitalismus. In: Bad Weather u.a. (Hg.): Why your revolution is no liberation! Hamburg 2007.
Ders.: Nationalsozialismus und Antisemitismus. In: ebd. Hamburg 2007.

(Quelle:http://ak.antifa.net/index.php?site=texte&sid=21&t=Der_moderne_Antisemitismus_als_Form_von_Antikapitalismus)



__________________________________________________________________________________________________________________________________
null© [autonome]antifaschistische Aktion Rochlitz Geringswalde Burgstädt - [Antifa RGB] null
null // http://antifa-rgb.tk // Kontaktformular // PGP-Schlüssel // null

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: